ERUP
Unser Vorgehen gemäss ERUP richtet sich nach dem Projekt-Lebenszyklus und läuft – je nach Projektgrösse und –typ – in vier aufeinander folgenden Reifephasen ab: Konzeption – Entwurf – Konstruktion - Übergang . Durch jede Reifephase kann ein oder mehrmals iteriert werden, je nach Umfang und Dauer des Projektes.
Die folgende Aufzählung zeigt ein mögliches Vorgehen für ein mittelgrosses Projekt:
Projekt-Initiierung, Vorbereitung
- Details zum Auftrag und zum Projekt klären, Planung
- Dokumentationsplattform einrichten
- Berichtswesen und Meetings/Workshops initialisieren
- Vorgehen für die Erstellung des Testkonzeptes erstellen (wer macht was).
Konzeption (Inception)
- Verstehen, was gebaut werden soll
- Identifizieren der Schlüssel-System-Funktionalität
- Vision erstellen, bereits vorhandenen Ergebnisse einfliessen lassen.
- Definieren eines Lösungsansatzes
- Übersicht für Kosten, Zeitplan, Prioritäten und Projektrisiken
- Entscheiden welcher Prozess und welche Werkzeuge verwendet werden sollen
Entwurf (Elaboration)
- Definition, Validierung und Erstellung der Systemarchitektur
- Konkretisierung der Vision basierend auf neuen Erkenntnissen
- Verständnis für die wichtigsten Anwendungsfälle fördern
- Erstellen detaillierte erste Konstruktionsphasen
- Konkretisierung des Entwicklungsprozesses - Vervollständigung der Entwick-lungsinfrastruktur mit Werkzeugautomatisierung
- Konkretisierung der Architektur und Auswahl der einzusetzenden Komponenten
Konstruktion (Construction)
- Ressourcenmanagement, Steuerungs- und Prozessoptimierung
- Vollständige Komponentenentwicklung und Komponententests auf der Basis definierter Bewertungskriterien
- Beurteilung der Produkt-Releases auf der Basis der Abnahmekriterien aus der Vision
Übergang (Transition)
- Durchführen von Abnahme- und Loadtests.
- Benutzer-Rückmeldungen werden beurteilt und eingebaut
- Messen des Nutzens der erstellten Applikation
- Verbessern des Entwicklungsprozesses
- Rollout, Integrationstest
- Freigabe Produktion