Beat Muster
Beat Muster
Leiter Marketing & New Business

Warum wir Powerpoint verbannt haben

Präsentationen webbasiert mit unserem «Schaufenster» durchführen

Präsentations-Alptraum im Marketing

Fast 20 Jahre im Marketing mit unzähligen Powerpoint-Präsentationen zur Unterstützung eines dynamischen Verkaufsteams sind rückblickend wie ein Kampf gegen Windmühlen: alle Jahre eine komplett neue Vorlage, damit das neue CI/CD konsequent eingehalten werden kann und die Features der jeweils aktuellen Powerpoint-Version berücksichtigt werden können, Vorlagen und Foliensätze für jede neue Dienstleistung, neue Angebote, Projekte und Referenzen. Und kurze Zeit später die Ernüchterung: weil der Verkäufer ein Foliensatz bei «seinen» Kunden anders braucht, wird er kurzerhand ziemlich dilettantisch geändert - kein Problem dank Powerpoint, aber dafür weit weg von der ursprünglichen Aussage und noch weiter weg vom CI/CD.

Um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, wird pro gehaltene Präsentation eine Version im CRM abgelegt - die Datenmenge steigt ins unermessliche, die Übersichtlichkeit leidet, und die Lust für den nächsten Kunden einfach eine ähnliche Präsentation zu kopieren, ist zumindest latent vorhanden.

Veraltete Präsentation beim Kunden

Das Bild beim Kunden hat sich in all den Jahren auch nicht wesentlich gewandelt: der Verkäufer überreicht dem Kunden einen USB-Stick oder schickt die Präsentation hinterher per Mail. Der Kunde legt diese im besten Fall bei sich ab. Ab dem Zeitpunkt der Übergabe ist die Präsentation latent schon veraltet. Ändert sich nach der Präsentation ein wesentlicher Fakt, müsste der Kunde theoretisch mit einer neuen Präsentation bedient werden.

Klassisches Schaufenster als Analogie

Das klassische Schaufenster des Detailhändlers in der Stadt diente uns als Analogie und Vorlage für das Design und die Entwicklung unserer Verkaufsplattform «Schaufenster 2.0». Das «2.0» im Namen ist dabei wesentlich: Wir wollen für jeden Kunden ein individuelles Schaufenster aus den verschiedenen Angeboten und Teilangeboten von Edorex zusammenstellen und präsentieren können. Ändert sich ein Angebot, ändert sich automatisch die individuelle Schaufensterauslage beim Kunden. Interessiert sich der Kunden für weitere Details zu einem Angebot, kann er diese Informationen bequem abrufen. 

Das Projekt für Design und Entwicklung des Schaufensters haben wir in einem einwöchigen Sprint für eine erste Version durchgezogen, anschliessend wurden weitere Sprints für die Verfeinerung und Schärfung angehängt. 

Konsistente, aktuelle, effiziente Verkaufspräsentationen

Seither hat sich bei Edorex die Verwendung von Powerpoint auf ein sehr erträgliches Mass reduziert. Die Kunden werden ausschliesslich mit unserem «Schaufenster 2.0» bedient. Die Verkäufer können ohne technische und gestalterische Unterstützung konsistente und anspruchsvolle Präsentation zusammenstellen und diese auf jedem Endgerät publizieren. 

Der Präsentations-Alptraum hat ein Ende!

 

 

 

 

 

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